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Anne überrascht III
Bisex Voyeurgeschichte von Forrester

An diesem Wochenende blieb Carlo komplett bei uns und so hatten wir zwei sexy Tage. Montag morgen wachten wir erst gegen Zehn auf. Ich öffnete die Augen und sah, wie Carlo, der nun bei uns im Bett schlief, seitlich liegend meiner halbschlafenden Frau in den Hintern bumste. Das machte mich schon wieder scharf, so dass ich mich seitlich drehte und meinen steifen Schwanz an seinem Hintern rieb.
Natürlich bemerkte mich Carlo, ergriff meine gerade erwachte Lanze und führte sie zu seinem Hinterstübchen. Obwohl seine Rosette vollkommen unvorbereitet war, drängte er meine Eichel in die kleine Mulde und deutete an, dass ich den Druck ruhig erhöhen könne. Noch niemals zuvor habe ich es mit einem Mann getrieben und dementsprechend war meine Erregung extrem groß. Allein der Gedanke, gleich in einen Männerhintern einzudringen, ließ meine Lenden vibrieren.
Eine ganz neue Geilheit erfasste mich, zumal Carlo nicht aufhörte, den Hintern meiner Frau zu durchpflügen. Jedes Mal, wenn er sich aus ihr zurückzog, kam er mir entgegen und jedes Mal drang ich ein Stückchen tiefer in ihn ein. Der Druck auf meinen mittlerweile bebenden Stab wurde immens und ich keuchte, als sein Hintern plötzlich nachgab und ich mich wie ein Korken in seinen Anus presste.
Leise keuchend wagte ich ein paar vorsichtige Stöße und genoss zum ersten Mal einen Männerpo. Nach ein paar langsamen Anfangsstößen, kam ich immer mehr in Fahrt und bumste praktisch durch Carlo hindurch meine Frau mit. Es machte mich wahnsinnig, in ihn einzudringen und zu wissen, dass ich mit meinen Stößen seinen dicken Pfahl in den Hintern meiner Frau trieb.
Wir wurden immer schneller und keuchten uns in eine wilde Ekstase. Ganz fest drängte ich mich an ihn und trieb mit derben Stichen meinen Spieß zwischen seine strammen Backen. Plötzlich spürte ich, dass er sich verkrampfte und ganz laut stöhnte und wusste, dass er seinen Saft jetzt in den Hintern meiner Frau schleuderte. Als sich unter seinen Pumpbewegungen sein Schacht nochmals verengte, konnte ich es auch nicht mehr halten und schoss ihm meinen Sud tief in den Darm.
Das war ein Morgen nach meinem Geschmack und ich bedauerte es, als Carlo sich verabschiedete, weil er jetzt wieder arbeiten musste. Anne und ich blieben noch im Bett, denn sie musste erst mittags wieder zur Arbeit. So hatte ich Zeit genug, um mir für den Abend ein neues Schauspiel auszudenken. Das prickelnde daran war, dass wir an diesem Abend zu einer Vernissage eingeladen waren, die auf einem Bauernhof etwas außerhalb der Stadt statt fand. Es ging um frühen Impressionismus und wir genossen die zahlreichen, für mich rätselhaften Bilder. Bei uns war Anne der Kunstfan.
Nach den vielen Reden tranken wir den angebotenen Sekt und waren schon wieder auf Abenteuersuche. Mir fiel ein Paar auf, dass etwa fünf Jahre älter war als wir. Sie schienen so um die Vierzig zu sein. Die Gemälde begutachtend gingen sie langsam von einem Raum zum anderen. Wie zufällig gesellten wir uns dazu und kamen mit Ihnen ins Gespräch.
Mit einen "haben sie schon das Bild gesehen.." schaffte es Anne, den Mann, Klaus, von mir und seiner Frau Gabrielle wegzulocken.
Er hatte schon die ganze Zeit mehr auf ihre üppigen Brüste geschaut, als auf die künstlerische Umgebung. Ungezwungen nahm sie ihn an die Hand und zog ihn einfach mit sich. Unterdessen unterhielt ich mich weiter mit der Frau und nach etwa zehn Minuten beschlossen wir, die beiden anderen zu suchen. Da sie nicht mehr im Ausstellungsgebäude zu sein schienen, gingen wir hinaus zu den Stallungen und vermuteten dass sie einen Spaziergang zum Thema Kunst unternommen hatten.
Natürlich war mir klar, dass Anne mit ihrem Charme es schon lange geschafft hatte, ihn zu etwas ganz anderem zu bewegen, doch ich ließ mir nichts anmerken und machte mich mit seiner Gattin auf die Suche.
Als wir aus einer Pferdebox statt eines Wieherns menschliches Stöhnen hörten, wusste ich gleich, was die Uhr geschlagen hatte. Vorsichtig näherte ich mich mit Gabrielle, der Ehefrau, der Quelle dieser ziemlich eindeutigen Geräusche, sagte aber immer noch nichts und ließ sie stattdessen noch vorgehen.
Sie sah sofort, was sich da abspielte, erschrak und wollte dazwischen fahren. Sofort hielt ich ihr eine Hand vor den Mund, damit die beiden nicht unterbrochen wurden. Gabrielle wehrte sich zuerst, doch als ich merkte, dass ihr Widerstand nachließ, nahm ich vorsichtig meine Hand zurück. Sie konnte nicht fassen, was sich da vor ihren Augen abspielte, doch je länger sie schweigend zuschaute, desto mehr veränderte sich der Ausdruck in ihren Augen.
Ihre anfängliche Eifersucht wich einer für sie neuen Erregung. Es musste so sein, denn durch ihre dünne Bluse konnte ich erkennen, dass sich ihre Brustwarzen zu lüsternen Dornen aufstellten. Ich trat noch dichter an sie heran, so dicht, dass sie die sich bildende Beule in meiner Hose schon deutlich an ihrem Oberschenkel spüren musste.
In diesem Moment fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und tastete behutsam nach ihren Brüsten. Sie schrie nicht los, sah mich nur an und ließ es geschehen. Wir standen direkt am Boxeneingang, beobachteten mit gebanntem Blick, wie sich unsere Partner miteinander vergnügten.
Anne lag gerade breitbeinig im Stroh, während Klaus ihr packende Stöße versetzte. Er war noch gut in Form und führte sie von einem Höhepunkt zum nächsten. So schien es jedenfalls, denn Anne stöhnte gefährlich laut und bäumte sich immer wieder keuchend auf.
Ich nutzte die Gunst der Stunde und streichelte mich langsam tiefer. Während ich sah, dass Klaus jetzt seinen Bolzen bis zum Anschlag in Anne drosch, fuhr ich mit einer Hand langsam unter Gabrielles Rock. Ihr Blick hing nach wie vor gebannt auf der sündigen Szenerie und es schien sie tatsächlich heiß zu machen.
Derart ermutigt schob ich meine Hand höher, erreichte nun den hohen Beinausschnitt des Slips und kroch vorsichtig mit meinen Fingerspitzen darunter. Erst jetzt drehte mir Gabrielle ihr Gesicht zu und sah mich an. Offensichtlich tobte in ihr gerade ein innerer Kampf zwischen Eifersucht und aufkeimender Lust, denn ein eindeutiges Zeichen, wie es jetzt weitergehen sollte, gab sie mir nicht. Erst, als sie sich wieder zu den beiden Liebenden drehte, meinte ich erkennen zu können, dass ihre Lust gesiegt hatte.
Ich stand jetzt dicht hinter ihr, sah dass Klaus in seiner unbändigen Gier sich derart wild bewegte, dass seine pralle Lanze aus Anne herausrutschte und federnd über ihrem Bauch explodierte. Dicke Strahlen seines Saftes schossen aus dem berstenden Pfahl und wurden bis auf ihre wogenden Brüste geschleudert.
Die wahnsinnige Lust, die sich bei diesen Beobachtungen in mir aufbaute, ließ gar nichts anderes zu, als dass ich meine Hand von hinten wieder unter Gabrielles Rock schob und damit über ihren etwas breiten Po strich. Wollüstig drängte ich meine Finger zwischen ihre Schenkel, die sie nun auch etwas weiter öffnete, drückte meine Fingerspitzen noch weiter nach vorne und erreichte schon die Ausläufer ihrer feuchten Schamlippen.
Inzwischen drückte Klaus seine etwas abgeschwollene Rute über Annes Sperma verschmierten Bauch und rieb die rote Eichel in dem zähflüssigen Sud. Annes Augen glühten und mit einem unglaublichen Ausdruck in ihren funkelnden Diamanten verrieb sie die Spritzer seines Saftes auf ihren Brüsten.
Vor mir keuchte Gabrielle verhalten auf, denn ein Finger hatte ihren mittlerweile triefenden Eingang erreicht und presste sich lüstern in das nasse Tal. Jetzt gab sie mir ein eindeutiges Zeichen, denn sie beugte sich etwas vor, damit ich die Quelle ihre Lust besser erreichen konnte. Ganz tief drückte ich, einen zweiten Finger hinzunehmend, meine Hand nach vorne, teilte die saftigen Schamlippen und fühlte, wie es in ihr rumorte.
Doch nicht nur in ihr, denn auch mein Lustprengel drängte sich gegen die Hose und suchte nach geilen Reizen. Ich hielt es in meiner Hose nicht mehr aus, zog sie mir auf die Knie herunter, schob den schmalen Steg von Gabrielles Slip zur Seite und drückte ihren Oberkörper nach vorne.

Indem sie ihrem Mann zusah, der jetzt mit seinem abgeschlafften Glied bis zu Annes Brüsten hochgerutscht war und es dort zwischen die prallen Hügel gleiten ließ, drang ich mit aufgeblähter Eichel in sie ein. Sie konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern, welches uns den beiden anderen verriet.
Irritiert schauten sch die beiden um und sahen uns. Ich erkannte das geile Glühen in Annes Augen, die Klaus gar nicht zur Besinnung kommen ließ und sofort seinen müden Kämpfer in ihren Mund einsaugte. Klaus keuchte, sah, dass ich seine Frau von hinten nahm, die sich in gebückter Haltung vor mir krümmte.
Laut klatschen meine Eier in immer wilderen Stößen gegen ihren Hintern und ich spürte, wie es in mir zu kochen begann. Klaus schien seine eigene Lust zu vergessen, denn wie gebannt beobachtete er, dass Gabrielle sich immer hemmungsloser vor mir wand.
Aus ihrem leisen Keuchen wurde ein lautes Seufzen, dann kurze spitze Schreie, die mich zu noch größerer Geschwindigkeit antrieben. Es machte mich verrückt, dass Anne mich dabei beobachtete, während sie selbst einen fremden Pimmel in ihrem Mund hatte. In meiner Gier griff ich nach vorne, massierte durch die dünne Bluse die baumelnden Brüste und da passierte es.
Mit einem lauten Kreischen donnerte Gabrielle in einen glühenden Höhepunkt. Triebhaft presste sie mir ihren Hintern entgegen und ich stemmte mich mit aller Macht gegen die fiebrigen Brecher ihrer überschäumenden Geilheit. Ich spürte, wie sich ihre heiße Grotte verkrampfte, wie sich alles in ihr zusammenzog und die Reibung auf meine vibrierende Eichel verstärkte sich nochmals.
Das konnte ich nicht mehr aushalten, fühlte die gierige Gischt in mir aussteigen und feuerte ihr meine angestaute Lust bis an die Gebärmutter. Sie bäumte sich bei jeder meiner Fontänen auf, saugte sie mit ihrer unersättlichen Schlucht auf und wrang mich regelrecht mit ihren zuckenden Scheidenwänden aus.
Ich keuchte, rang nach Atem und zog mich aus Gabrielle zurück.
Die beiden anderen hatten sich derweil niedergelegt und beobachteten unser Spiel, nicht ohne sich gegenseitig zu streicheln. Klaus hatte immer noch drei Finger in ihr, die er aber nur langsam bewegte. Er war wohl nicht zu mehr fähig, was auf Anne allerdings nicht zutraf. Ich sah an ihren Augen, wie es in ihr brodeln musste, unternahm aber nichts.
Bei der anschließenden Unterhaltung stellten wir viele Gemeinsamkeiten fest und tauschten unsere Telefonnummern aus. Gabrielle und Klaus bedauerten, dass sie so abrupt den Abend beenden mussten, aber sie hatten noch Verpflichtungen. Obwohl es mir leid tat, freute ich mich auch ein bisschen, denn Annes Lust war noch nicht gestillt, was eventuell eine neue Episode nach sich ziehen könnte.
Da es noch nicht sehr spät war, gingen wir noch in einen Schicki-Micki-Laden in der Nähe, um noch etwas zu trinken. Aus hygienischen Gründen hatte Anne ihren Schlüpfer im Stall liegen lassen und war nun unter ihrem blauen Sommerkleid frei. Das Kleid hatte seitlich Knöpfe, die wir vor Betreten des Ladens am oberen Ende öffneten. So konnte jeder, der etwas näher stand und genau hinsah, seitlich ihre Brüste bewundern. Wir waren uns darüber einig, dass wir beide heute Abend noch etwas erleben wollten.
Doch wir wurden enttäuscht, was auch kein Wunder an einem Montagabend war, denn es war kaum etwas los. Nach ein paar Drinks, hatten wir schon beide gut einen sitzen und so sprach ich nun mutig den Barmann an, warum er denn in den Ausschnitt meiner Frau schaute. Und das schon die ganze Zeit und sich dabei auch noch unauffällig an die Hose fasste.
Dieser war sprachlos, doch Anne entkrampfte nun die künstlich herbeigeführte Situation. Ihn anlächelnd öffnete sie einen weiteren Knopf ihres Kleides, so dass er nun ungehinderten Einblick auf ihre pralle Pracht hatte. Ihm fielen fast die Augen heraus. "Du darfst sie kneten, wenn du uns deinen Schwanz zeigst", übernahm ich nun die Initiative. "Und nicht auf der Toilette, sondern hier, hinter der Theke", grinste ich ihn an.
Er wurde kurz unsicher, überlegte und schaute sich um. Im Lokal war noch ein junges Paar, dass in der letzten Ecke herumknutschte und uns nicht wahrnahm. Fünf Meter daneben stand noch ein einzelner Herr, der aber auch nicht hinter die Theke schauen konnte.
Aufgrund der augenblicklichen Gegebenheiten fühlte er sich verhältnismäßig sicher, nestelte an seinem Reißverschluss herum und legte seinen schon mächtig erregten Penis frei, den er seitlich neben seiner weißen Schürze hervor schob. Er war vollsteif und mittelgroß.
Nachdem ich mich nochmals umgeschaut hatte, gab ich Anne ein Zeichen und sie legte los. Weit beugte sie sich über die Theke und offenbarte ihm ihre volle Weiblichkeit. Er konnte gar nicht anders, hatte sich längst in ihrem Decollete verloren und ergriff, sich immer wieder ängstlich umschauend, ihre straffen Brüste.
Anne gefiel es und sie gab ihm einen Kuss auf den Mund. Sie küsste ihn geil, schob dann aber seine Hände wieder zurück und das Spiel war zunächst vorbei. In der Folgezeit kümmerten wir uns nicht weiter um ihn, tranken und redeten.
In der Zwischenzeit hatten zwei neue Gäste das Lokal betreten und sich an einem der Tische in unserer Nähe niedergelassen. Augenblicklich drehte sich Anne, die noch immer auf dem Barhocker saß, zu ihnen um und öffnete immer wieder ihre Schenkel. Ich trat bewusst etwas zur Seite und sah zu, wie sie die beiden heiß machte.
Den beiden Männern musste es erscheinen, als ob wir nur flüchtige Bekannte waren und genau den Eindruck wollte ich auch erwecken, während Anne schon wieder voll in ihrem Element war. Noch etwas drehte sie sich zu ihnen, spreizte jetzt noch weiter ihre Schenkel und sie mussten nun genau erkennen können, dass sie nichts darunter trug.
Sie erkannten es auch, denn ganz deutlich bildeten sich übergroße Beulen in ihren Hosen und sie wurden immer unruhiger. Anne, das Biest, spielte mit ihnen, machte sie richtig heiß. Ungeschickt rutschte sie auf dem Hocker hin und her, wodurch sich ihr Rock noch etwas höher schob.
Jegliche Unterhaltung zwischen den beiden war verstummt. Sie hatten nur noch Augen für das nackte Dreieck, welches sich ihnen so lüstern präsentierte. Doch Anne trieb es auf die Spitze, führte wie gedankenverloren ihre Fingernägel über die nackte Haut ihrer Schenkel und schob dabei den Rocksaum noch etwas höher.
Noch immer tat sie so, als ob sie die beiden nicht bemerkt hätte, die nun aber doch arge Schwierigkeiten bekamen. Ich hielt den Atem an, als ich sah, dass sie jetzt ganz offen den Finger zwischen ihre Schenkel schob, erkannte aus den Augenwinkeln, wie sich der eine der beiden in die Hosentasche griff, und sich durch diese selber massierte.
Als Anne sich kurz nach ihrem Glas reckte, warf sie mir einen neckischen Seitenblick zu. Das hatte nichts Gutes zu bedeuten und die zwei Männer taten mir schon leid.
Wieder wendete sie sich den beiden zu, beugte sich nun etwas nach vorne und gönnte ihnen zusätzlich noch einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Die Handbewegungen in der Tasche des einen Mannes wurden immer hektischer und auch ich bekam ein kleines Problem, denn ein kurzer Blick nach unten zeigte mir, dass ich meine Erregung auch nicht mehr verstecken konnte.
Ich war so gebannt von der sich bewegenden Hand, dass ich sie nicht mehr aus den Augen ließ, während meine Frau sich jetzt wieder nach hinten an die Theke lehnte und dabei ihr Becken noch weiter vorschob.
Das war für die gequälten Augen des einen zuviel und ich sah genau, dass er sich jetzt selber zum Orgasmus führte. Sein Gesichtsausdruck verkrampfte sich und ich konnte auch eindeutige Pumpbewegungen seines Beckens erkennen. Natürlich bekam auch Anne es mit, labte sich noch an der Wirkung, die sie auf die beiden hatte und drehte sich dann unvermittelt wieder zur Bar, womit sie ihre kleine Aufführung beendete.
So schnell hatten wir noch nie bezahlt, stürmten aus dem Laden und fuhren in einem Affenzahn nach Hause, wo wir hemmungslos übereinander herfielen. Seit dieser Zeit provozieren wir immer wieder Situationen, die unserer gemeinsamen Leidenschaft immer neue Impulse für ein offenes und befriedigendes Liebesleben geben.

Ende

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